Presse
26.10.2020
lanun 

Es ist nach Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Bundesgesundheitsministeriums zu erwarten, dass Anfang 2021 die ersten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zur Verfügung stehen und mit der Impfung begonnen werden kann.

„Für die Verabreichung des Impfstoffs brauchen wir in Frankfurt dringend regionale Impfzentren“, so der gesundheitspolitische Sprecher der Senioren Union Dietrich Warmbier.entren in Frankfurt aufnehmen

Es ist nach Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Bundesgesundheitsministeriums zu erwarten, dass Anfang 2021 die ersten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zur Verfügung stehen und mit der Impfung begonnen werden kann.„Für die Verabreichung des Impfstoffs brauchen wir in Frankfurt dringend regionale Impfzentren“, so der gesundheitspolitische Sprecher der Senioren Union Dietrich Warmbier. „Zwar können im Einzelfall auch Hausärzte solche Impfaktionen durchführen, aber der der komplexe Impfstoff und die Vielzahl der zu Impfenden werde die Praxen überfordern,“ erläutert Warmbier die Forderung der Senioren Union. Zudem werde am Anfang nach einer Priorisierung geimpft, um die gefährdetsten Gruppen schnell zu schützen und hierfür brauche man große Kapazitäten. Diese Impfzentren müssen regional über die Stadt verteilt sein, damit sie ohne große Infektrisiko möglichst wohnungsnah erreicht werden können.Planung für Corona-Impfzentren in Frankfurt aufnehmenEs ist nach Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Bundesgesundheitsministeriums zu erwarten, dass Anfang 2021 die ersten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zur Verfügung stehen und mit der Impfung begonnen werden kann.„Für die Verabreichung des Impfstoffs brauchen wir in Frankfurt dringend regionale Impfzentren“, so der gesundheitspolitische Sprecher der Senioren Union Dietrich Warmbier. „Zwar können im Einzelfall auch Hausärzte solche Impfaktionen durchführen, aber der der komplexe Impfstoff und die Vielzahl der zu Impfenden werde die Praxen überfordern,“ erläutert Warmbier die Forderung der Senioren Union. Zudem werde am Anfang nach einer Priorisierung geimpft, um die gefährdetsten Gruppen schnell zu schützen und hierfür brauche man große Kapazitäten. Diese Impfzentren müssen regional über die Stadt verteilt sein, damit sie ohne große Infektrisiko möglichst wohnungsnah erreicht werden können.

19.10.2020
 Die CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende der Senioren-Union der CDU Erika Pfreundschuh sieht nach dem Zwischenbericht des Revisionsamtes zur Prüfung bei der AWO Frankfurt im letzten Haupt- und Finanzausschuss mehr denn je das Erfordernis für ein verbessertes Zuschussmanagement bei der Stadtverwaltung. 

14.10.2020
Angesichts der wieder deutlich steigenden Infektionszahlen mit dem Corona-Virus appelliert die Senioren-Union der CDU an die Solidarität der Generationen.
 „Wir sind offensichtlich in einer sehr kritischen Phase, da müssen Jung und Alt unter allen Umständen gemeinsam der Gefährdung Paroli bieten“, sagte die Kreisvorsitzende der Senioren-Union Erika Pfreundschuh. Die Bilder von überbordenden jugendlichen Partyrunden und ausgelassenen Barbesuchern passen nicht zu den gebotenen Verhaltensregeln.

03.09.2020
Frankfurter Rundschau, 03. September 2020 - Der Direktor des Regionalverbands Frankfurt-RheinMain, Thomas Horn, glaubt nicht, dass der neue Stadtteil im Frankfurter Nordwesten beidseits der A5 in voller Größe kommen wird. Er regte bei einer Veranstaltung der Römer-CDU an, Kleingärten aus dem Rebstockgelände an die Autobahn zu verlagern, wo der neue Stadtteil entstehen soll, und dafür auf dem Rebstock 12 000 Wohnungen zu bauen.

03.09.2020
Frankfurter Neue Presse, 03. September 2020 - Der Direktor des Regionalverbands Frankfurt-Rhein-Main, Thomas Horn, glaubt nicht, dass die Josefstadt in voller Größe kommen wird.

16.06.2020
Frankfurter Rundschau, 16. Juni 2020 - Bitte hier klicken!

16.06.2020

13.06.2020

12.06.2020
Frankfurt am Main, 40. April 2020 - Die CDU-Fraktion im Römer will die Verwendungsmöglichkeiten für das Budget der Ortsbeiräte im Jahr 2020 ausnahmsweise um die Möglichkeit erweitern, aus diesen Mitteln einmalige Hilfen an Vereine und andere lokale Institutionen mit gemeinnützigen Inhalten und Ideen gewähren zu können.

12.06.2020

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