Presse
26.07.2021
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 2021 - Interview mit Landtagspräsident Boris Rhein MdL

13.07.2021
Frankfurter Neue Presse, 13. Juli 2021 - Neue Kinderbeauftragte packt gleich an

28.06.2021
e neue Frankfurter Koalition blind gegen Grün- und LinksextremismusEs ist erfreulich, dass die neue Koalition der Grünen im Römer laut Koalitionsvertrag „die Gefahren für die Demokratie gemeinsam bekämpfen“ will. Und sie zählt auf, wo sie die Gefährder der Demo-kratie sieht und zählt auf: „Rechtsextremismus, Antisemitismus, religiöser und politischer Extremis-mus, Antiziganismus, Frauenhass sowie Homo- und Transfeindlichkeit“. Schön und gut. Und gut? Eri-ka Pfreundschuh, die Vorsitzende der Senioren-Union der Frankfurter CDU, hat Zweifel: „Es stellen sich doch Fragen: Warum fehlen in der Liste der Linksextremismus mit über 30.000 gewaltbereiten Personen in Deutschland und der Grünextremismus, dessen Vertreterinnen und Vertreter von einem Protestcamp zum andern ziehen und von Bäumen herab Polizistinnen und Polizisten mit ihren Exkre-menten überschütten, von Brücken herab das Leben von Autofahrerinnen und -fahrern gefährden und in Frankfurt mit rechtswidrigen Aktionen den Bau von tausend Wohnungen verhindern?“ Hier zeige sich die neue Koalition und insbesondere Die Grünen erpressbar und von Demokratie gefähr-dender Blindheit geschlagen. Bedenklich sei, wie allgemein „religiöser und politischer Extremismus“ als Gefahren für die Demokratie benannt werden, ohne genauer zu erklären, was konkret damit ge-meint ist. Schnell könne daraus werden, was den Grünen religiös oder politisch nicht passt, z. B. die Ablehnung der Streichung von Paragraph 218. Für Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen sol-len Konzepte zur Prävention „von Rechtsextremismus und anderen Haltungen“ entwickelt werden. „Da fehlt mir im Koalitionsvertrag doch die oft verheißene Transparenz, was denn unter den »ande-ren Haltungen« konkret gemeint ist,“ findet Erika Pfreundschuh. „Und warum werden auch hier kon-kret nur der Rechtsexstremismus und nicht auch Grün- und Linksextremismus genannt?“ Abgesehen davon, komme es doch vor allem darauf an, Konzepte für Schulen zu entwickeln weniger gegen et-was und alles Mögliche, sondern pro Demokratie und Rechtsstaat.

Es ist erfreulich, dass die neue Koalition der Grünen im Römer laut Koalitionsvertrag  „die Gefahren für die Demokratie gemeinsam bekämpfen“ will. Und sie zählt auf, wo sie die Gefährder der Demokratie sieht und zählt auf: „Rechtsextremismus, Antisemitismus, religiöser und politischer Extremismus, Antiziganismus, Frauenhass sowie Homo- und Transfeindlichkeit“. Schön und gut. Und gut?

Es ist erfreulich, dass die neue Koalition der Grünen im Römer laut Koalitionsvertrag „die Gefahren für die Demokratie gemeinsam bekämpfen“ will. Und sie zählt auf, wo sie die Gefährder der Demo-kratie sieht und zählt auf: „Rechtsextremismus, Antisemitismus, religiöser und politischer Extremis-mus, Antiziganismus, Frauenhass sowie Homo- und Transfeindlichkeit“. Schön und gut. Und gut? Eri-ka Pfreundschuh, die Vorsitzende der Senioren-Union der Frankfurter CDU, hat Zweifel: „Es stellen sich doch Fragen: Warum fehlen in der Liste der Linksextremismus mit über 30.000 gewaltbereiten Personen in Deutschland und der Grünextremismus, dessen Vertreterinnen und Vertreter von einem Protestcamp zum andern ziehen und von Bäumen herab Polizistinnen und Polizisten mit ihren Exkre-menten überschütten, von Brücken herab das Leben von Autofahrerinnen und -fahrern gefährden und in Frankfurt mit rechtswidrigen Aktionen den Bau von tausend Wohnungen verhindern?“ Hier zeige sich die neue Koalition und insbesondere Die Grünen erpressbar und von Demokratie gefähr-dender Blindheit geschlagen. Bedenklich sei, wie allgemein „religiöser und politischer Extremismus“ als Gefahren für die Demokratie benannt werden, ohne genauer zu erklären, was konkret damit ge-meint ist. Schnell könne daraus werden, was den Grünen religiös oder politisch nicht passt, z. B. die Ablehnung der Streichung von Paragraph 218. Für Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen sol-len Konzepte zur Prävention „von Rechtsextremismus und anderen Haltungen“ entwickelt werden. „Da fehlt mir im Koalitionsvertrag doch die oft verheißene Transparenz, was denn unter den »ande-ren Haltungen« konkret gemeint ist,“ findet Erika Pfreundschuh. „Und warum werden auch hier kon-kret nur der Rechtsexstremismus und nicht auch Grün- und Linksextremismus genannt?“ Abgesehen davon, komme es doch vor allem darauf an, Konzepte für Schulen zu entwickeln weniger gegen et-was und alles Mögliche, sondern pro Demokratie und Rechtsstaat.26.6.21

28.06.2021
Frankfurter Neue Presse, 28. Juni 2021 - Die Stadt will den Platz umgestalten, ohne die Treppenanlage zu deckeln - Verkehrsstation muss erneuert werden.

23.06.2021
 Der Vertrag der neuen Frankfurter Koalition greift im Kapitel „Haushalt und Finanzen“ in zwei Absätzen den AWO-Skandal auf, in den auch OB Peter Feldmann verwickelt ist. „Wir wollen die vollständige Aufklärung dieser Vorgänge, setzen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten ein und begrüßen sowie unterstützen die juristische Aufarbeitung.“ Dazu meint die Vorsitzende der Senioren-Union der Frankfurter CDU, Erika Pfreundschuh: „Das klingt mehr nach Grußbotschaft als nach fester Entschlossenheit, den Skandal wirklich aufzuklären.“

11.05.2021
Frankfurt am Main, 11. Mai 2021 - Der CDU-Stadtverordnete Stephan Siegler hält eine politische Aufarbeitung desgegen Oberbürgermeister Peter Feldmann in der SPD/AWO-Affäre eröffnetenstaatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens für dringend erforderlich.

11.05.2021
Frankfurt am Main, 11. Mai 2021 - Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Nils Kößler hat zu Beginn der neuen Wahlperiode eine mutige Reform der Geschäftsordnung für die Stadtverordnetenversammlung gefordert:

29.04.2021
Die Senioren-Union der CDU in drängt auf Erleichterung bei Kontakten und Besuchsregelungen in Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens.

„Wenn sicher feststeht, dass vollständig Geimpfte gegen Infektionen geschützt sind und das Virus selbst auch nicht weiterverbreiten, dann sind strenge Kontaktbeschränkungen nicht mehr notwendig“, sagte die Kreisvorsitzende der Senioren-Union, Erika Pfreundschuh.


23.04.2021
Frankfurter Rundschau, 23. April 2021 - Sie wolle nicht ihres Alters wegen ausgezeichnet werden, sagte Christiane Loizides (CDU), die neue Alterspräsidentin der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Aber das bringt diese Funktion nun einmal mit sich.

23.04.2021
Frankfurter Neue Presse, 23. April 2021 - "Positiv gespannt" sei sie, sagt Tina Zapf, kurz bevor es losgeht.

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