Neuigkeiten
23.03.2020, 12:40 Uhr
Aufruf der Jungen Union Frankfurt - Wir bleiben daheim | we stay at home | Mir bleiwe dehaam
Frankfurt am Main, 23. März 2020 - Liebe Freunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Coronavirus ist eine noch nie dagewesene Bedrohung für alle Menschen. Eine solche Situation gab es in der Geschichte unserer Bundesrepublik noch nie und so müssen wir alle jeden Tag neue Erfahrungen machen und lernen, mit dieser Situation umzugehen.
Die Bundesregierung, die hessische Landesregierung und die Stadt Frankfurt geben täglich neue Empfehlungen und Verordnungen heraus, die alle nur ein Ziel verfolgen: die Eindämmung des Virus.

Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, die Infektionskurve abzuflachen und unserem Gesundheitssystem sowie den Wissenschaftlern, die an einem Impfstoff forschen, die nötige Zeit zu geben, sich auf das Virus einzustellen. Schaffen wir dies nicht, drohen ungeahnte Ausmaße, die uns alle betreffen werden. Die Situation in Italien sollte uns hierbei ein mahnendes Beispiel sein.

Insbesondere unsere Generation steht nun im Fokus. Wir haben jetzt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Viele von uns tun dies bereits, indem sie Menschen helfen, die Unterstützung benötigen. Wir gehen einkaufen, erledigen wichtige Aufgaben und stehen Menschen bei, die aufgrund der Angehörigkeit zu den Risikogruppen nicht das Haus verlassen dürfen oder bereits unter Quarantäne stehen und somit erst recht unsere Hilfe benötigen.

Leider aber scheinen die Appelle an die Bevölkerung noch nicht bei allen angekommen. Soziale Kontakte zu minimieren, bedeutet uns selbst einschränken zu müssen. Aber wir tun dies, um das Infektionsrisiko einzudämmen und unseren Teil zur Bewältigung der Krise beizutragen.

Aus diesem Grund fordern wir alle Frankfurterinnen und Frankfurter, insbesondere die jungen Bürgerinnen und Bürger auf, sich an die Verordnungen und Empfehlungen zu halten. Bleibt zuhause, helft euren Eltern und Großeltern, unterstützt eure Nachbarinnen und Nachbarn, nutzt die Zeit, um Dinge zu tun, für die zuhause ansonsten wenig Zeit wäre. Ihr müsst auf soziale Kontakte nicht verzichten. Veranstaltet beispielsweise eine „Skypeparty“ oder telefoniert mit euren Eltern und Großeltern. Schreibt mal wieder Briefe oder Postkarten, haltet den Kontakt mit euren Freunden über WhatsApp oder die sozialen Netzwerke. Egal, was ihr tut, bitte tut dies von zuhause aus.

Unser Appell an unsere Generation lautet daher:

Übernehmen wir gemeinsam Verantwortung für unsere Mitmenschen und gehen mit gutem Beispiel voran.

WIR BLEIBEN DAHEIM

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